Norddt. Institut

Mitglied im
International Institute for
Bioenergetic Analysis

Fortbildung: TRE® nach David Berceli

TRE®-Tension & Trauma Releasing Exercises

Inhalte

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Selbsterfahrungs-Protokoll

TRE®-Basis I

  • Historie der TRE®-Übungen
  • Einfluß von Trauma auf die individuelle Trias von Körper, Seele und Geist
  • Anatomie, Neurophysiologie und Biochemie von Stress- und Traumaverarbeitung
  • Psychologie der Stress- und Traumaverarbeitung
  • Anatomie und Physiologie der TRE®-Übungen
  • Mehrfaches persönliches Üben unter fachlicher Anleitung und Begleitung
  • Ethik der TRE®-Arbeit

 

TRE®-Basis II

  • Bedeutung der Polyvagal-Theorie für TRE®
  • Kontraindikationen (wann ist die TRE® -Arbeit nicht geeignet)
  • Erkennen von Dissoziation und Überflutung sowie Erlernen und Einüben von „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ - Selbstregulation
  • Anpassen der Übungen
    • angesichts körperlicher Einschränkungen
    • an das Alter der Teilnehmer
    • an Umgebungsbedingungen 
  • Einübung körperlicher Interventionen im Rahmen der individuellen Arbeit mit TRE®  - Hands-Off-Techniken -  Übungs-Anleitung unter Supervision
  • Ethik der TRE®-Arbeit

 

TRE®-Intensiv III

  • Integration der TRE®-Arbeit in unterschiedliche Behandlungs- bzw. Beratungsprozesse
  • Vertiefung der  Kenntnisse über traumaspezifische anatomische, physiologische und neurologische Schutzmechanismen
  • Einübung körperlicher Interventionen im Rahmen der individuellen Arbeit mit TRE®  - Hands-On-Techniken -  Übungs-Anleitung unter Supervision
  • Modifikationen hinsichtlich spezieller Anwendung werden besprochen, wie z.B. bei
    • körperlichem und sexuellem Missbrauch
    • Angst-  und Panikstörungen
    • bei zu Dissoziation neigenden PatientInnen.

Die Frage, wann und unter welchen Bedingungen die direkte Körperarbeit einschließlich manueller Techniken im Trauma-Heilungsprozess sinnvoll ist und 
wo sie Gefahren der Re-Traumatisierung in sich birgt, wird eingehend
behandelt.

 

Supervisionen und persönliche Einzelsitzungen

richten sich im Inhalt nach den persönlichen und beruflichen Erfordernissen der TeilnehmerInnen.